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Zum Thema Streubomben und Minen gibt es folgende Filme:

© Handicap International
Eine Szene aus dem Film "Streubomben - Krieg nach dem Krieg". Ein Junge und ein Mädchen aus Laos lernen etwas über explosive Kriegsüberreste.

1. Der Film „Streumunition – Krieg nach dem Krieg“ erklärt die Gefahren, die durch diese Waffen ausgehen und berichtet über Opfer aus verschiedenen Ländern.

Teil 1 ansehen

Teil 2 ansehen

© Aktionsbündnis Landmine
Eine Szene aus dem Video "Moonwalk" mit einem Astronauten, der auf dem Mond spazieren geht.

2. "Moonwalk" - Kampagnenvideo des Aktionsbündnis Landmine.de

Dieses Video entstand durch das Aktionsbündnis Landmine, ein Zusammenschluss mehrerer Organisationen gegen Minen und Streumunition. Es zeigt die bösen Überraschungen, die sich bei einem Spaziergang auf unbekanntem Terrain ereignen können.

© Handicap International
Ein Fotoausschnitt aus dem Spot gegen Landminen. Ein Mädchen mit Locken schaut in die Kamera.

3. Spot gegen Landminen

Dieser Werbespot von Handicap International zeigt, wie schockiert selbst ein kleines Mädchen über die Auswirkungen von Landminen sein kann und ruft alle zu Solidarität mit den Opfern auf.

© Handicap International
Eine Szene aus dem Spot gegen Streubomben. Eine Hand, bewegt sich auf ein Fragezeichen zu.

4. Spot: "Sagt Nein zu Streubomben"

In diesem Video wird gezeigt, wie eine auf zwei Fingern laufende Hand auf eine Bombe aus einer Streumunition tritt und nachher auf eine "Prothese" angewiesen ist.

© O. Jungjohann
Ein Foto von dem Stand von Handicap International am Aktionstag 2007 auf dem Marienplatz in München.

5. Dokumentation über den Aktionstag gegen Streubomben

"Kinder sind neugierig. Im Libanon kann das tödlich sein" war das Motto des Aktionstags gegen Streubomben am 6. Oktober 2007, bei dem Filme gezeigt, Unterschriften gesammelt und Menschen mit Trommeln auf das Thema aufmerksam gemacht wurden. Dokumentation von Oliver Junghohann, JuCare Kinderhilfe.

© O.Jungjohann
Während des Aktionstags 2007 zeigt ein Minenräumer den Zuschauern die Vorgehensweise bei einer Minenräumung.

6. Räumungsvorführung auf dem Aktionstag

Hier könnt ihr sehen, wie die Räumung von explosiven Überresten gemacht wird und wie aufwendig sie ist. Sie wurde beim Aktionstag von Handicap International 2007 auf dem Marienplatz in München von einem echten Minenräumer durchgeführt und gefilmt.

© Handicap International
Eine Szene aus dem Film "Minen und Streubomben". Das Bild zeigt Minenräumer in Laos bei der Arbeit.

7. "Minen und Streubomben"

Dieser Film zeigt, was Handicap International in seinen Projekten gegen diese gefährlichen Waffen unternimmt und wie den Opfern durch Aufklärung und Rehabilitierung geholfen wird. Mit Beispielen aus dem Irak, dem Kosovo, Mosambik und Laos.

© H. von Heydenaber
Eine Szene aus dem Film "Lie-Down gegen Streubomben". Das Foto zeigt wie sich Menschen auf dem Münchner Odeonsplatz auf dem Boden gelegt haben.

8. Lie-Down gegen Streubomben

Dieses Video zeigt eine kurze Zusammenfassung des "Lie-Downs" gegen Streubomben, das am 26. 10. 2008 auf dem Odeonsplatz in München stattfand. Zu der Aktion versammelten sich ca. 80 Leute, um mit ihrem Niederlegen auf dem Boden gegen Streubomben zu demonstrieren und zu einem Verbot aufzurufen.

 

Diese Filme zeigen Projekte von Handicap International:

© Handicap International
Eine Szene aus dem Film "Aktivitäten in Kürze". Foto eines Mitarbeiters von Handicap Interantional in Pakistan.

1. "Aktivitäten in Kürze" gibt eine Übersicht über die Projektarbeit von Handicap International in verschiedenen Ländern und bildet zugleich eine Zusammenfassung der unten folgenden Filme.

© Handicap International
Eine Szene aus dem Film "Behinderung und Gesundheit". Das Bild zeigt einen Mann beim Erstellen einer Prothese.

2. "Behinderung und Gesundheit": Menschen mit Behinderung in Entwicklungsländern werden meist nicht ausreichend medizinisch versorgt, weil sie z.B. nicht zu den Gesundheitszentren kommen können und weil es dort oft nicht die nötigen Hilfsmittel für sie gibt. In den Projekten von Handicap International werden daher Menschen mit Behinderung mit orthopädischen Hilfsmitteln versorgt. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, schaut euch den Film an.

© Handicap International
Eine Szene aus dem Film "Behinderung und Bildung". Es zeigt eine Mutter mit ihrem geistig behinderten Sohn.

3. "Behinderung und Bildung": In Entwicklungsländern können nur 2% der Kinder mit Behinderung zur Schule gehen. Diese Kinder haben später auch große Schwierigkeiten, eine Arbeit zu finden und sind daher ihr Leben lang von anderen abhängig. In diesem Film seht ihr wie, Handicap International sich in diesem Bereich engagiert.

© Handicap International
Eine Szene aus dem Film "Behinderung und Arbeit". Es zeigt eine Frau mit Behinderung bei der Arbeit.

4. "Behinderung und Arbeit": Für Menschen mit Behinderung ist es sehr schwierig, eine Arbeit zu finden, daher bietet Handicap International Projekte an, die Menschen mit Behinderung dabei unterstützen, eine Stelle zu bekommen oder selbständig zu werden.

© Handicap International
Eine Szene aus dem Film "Behinderung und Sport". Es zeigt Rollstuhlfahrer beim Sport.

5. "Behinderung und Sport": Sport kann die körperliche Rehabilitation von Menschen mit Behinderung fördern. Zudem bieten sportliche Aktivitäten die Möglichkeit, andere Menschen zu treffen. Seit mehr als 20 Jahren ist Sport daher eine wichtige Aktivität in den Projekten von Handicap International.

© Handicap International
Eine Szene aus dem Film "Behinderung und Notsituationen". Es zeigt Kinder beim Spielen in einer völlig zerstörten Stadt.

6. "Behinderung und Notsituationen": In Notsituationen, wie Konflikten oder Naturkatastrophen, sind Menschen mit Behinderung besonders gefährdet. Handicap International arbeitet mit anderen Hilfsorganisationen zusammen, um die Folgen einer Notsituation für Menschen mit Behinderung so gering wie möglich zu halten.

© Handicap International
Eine Szene aus dem Film "Behinderung und Zugänglichkeit". Es zeigt Häuser, die für einen Menschen mit behinderung schwer zugänglich sind.

7. "Behinderung und Zugänglichkeit": Menschen mit Behinderung können sich nicht frei bewegen, weil sie auf Barrieren in ihrer Umwelt stoßen, die beispielsweise für Rollstuhlfahrer nicht zu überwinden sind. Deshalb können Menschen mit Behinderung nicht zur Schule, zur Arbeit oder zum Arzt gehen und sind somit benachteiligt. Handicap International versucht auch in Entwicklungsländern und Notsituationen diese Barrieren zu verringern.

© Handicap International
Eine Szene aus dem Film "Verteidigung der Rechte von Menschen mit Behinderung". Es zeigt die Aufklärungsarbeit über Behinderung mit jungen Mädchen.

8. "Verteidigung der Rechte von Menschen mit Behinderung": Menschen mit Behinderung werden oft ausgegrenzt und diskriminiert, weil andere ihnen nicht zutrauen, bestimmte Tätigkeiten auszuüben. Aber diese Menschen haben – wie alle andere Menschen auch – das Recht auf Bildung, Arbeit und Selbstbestimmung. Um Menschen mit Behinderung langfristig unabhängig von Almosen zu machen, arbeitet Handicap International mit Organisationen zusammen, die über die Rechte von Menschen mit Behinderung aufklären – wie das geht, erfahrt ihr im Film.

Stand: 02/2009

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